Weniger Betrieb, mehr Produkt?
Serverless!

Sie möchten Features entwickeln – nicht Server betreiben.

Serverless-Technologien helfen Ihnen, Betriebsaufwand zu reduzieren und schneller zu liefern, ohne sich langfristig festzulegen.

Wir unterstützen Sie dabei, diesen Ansatz mit einer sauberen Architektur sinnvoll umzusetzen.

Infrastruktur bestimmt das Entwicklungstempo.

Engpass Infra­struktur

Zu viel Zeit für Betrieb statt für Entwicklung

Teams verbringen einen großen Teil ihrer Zeit mit Betrieb, Deployment und Skalierung.

Aufgaben, die notwendig sind, aber selten echten Mehrwert für das Produkt schaffen. Gleichzeitig wächst der Druck, schneller zu liefern und flexibel zu bleiben.

Die eigentliche Entwicklung rückt dabei oft in den Hintergrund.

Bereitstellung kostet Zeit

In vielen Projekten braucht es Zeit, bis neue Infrastruktur verfügbar ist.

Umgebungen werden aufgesetzt, Ressourcen konfiguriert und Systeme vorbereitet – bevor überhaupt an der eigentlichen Funktion gearbeitet werden kann.Diese Vorlaufzeit bremst die Entwicklung unnötig aus.

Bevor ein Produkt entstehen kann, muss oft erst die technische Grundlage geschaffen werden.

Überprovisionieren statt Skalieren

Wachstum ist kein Problem, sondern das Ziel eines guten Produktes – zumindest solange die Infrastruktur mithält.

In der Praxis bedeutet das oft: Kapazitäten im Voraus planen, Lastspitzen berücksichtigen und Systeme entsprechend auslegen. Das führt entweder zu aufwendigen Anpassungen – oder zu bewusst überdimensionierter Infrastruktur.

Wachstum ist gewünscht – die Infrastruktur muss sich daran anpassen, nicht umgekehrt.

Technologie bindet langfristig

Technologische Entscheidungen sind selten endgültig – werden aber oft so behandelt.

Einmal eingeführte Systeme bleiben bestehen, weil sie betrieben werden müssen, auch wenn sie nicht mehr optimal passen.
Das erschwert es, neue Ansätze auszuprobieren oder sich an veränderte Anforderungen anzupassen.

Was einmal läuft, bleibt – selbst wenn es nicht mehr die beste Lösung ist.

Viele dieser Herausforderungen entstehen schleichend im Projektalltag.
Ein Blick von außen hilft, sie frühzeitig einzuordnen.

Kurz und unverbindlich

Vom Betrieb zur Nutzung

Infra­struktur neu gedacht

Infrastruktur wird nicht mehr betrieben, sondern genutzt. Genau dann, wenn sie gebraucht wird.

Ein einfaches Beispiel ist Carsharing:
Sie wählen das passende Fahrzeug für den aktuellen Bedarf – ohne sich um Wartung, Versicherung oder Verfügbarkeit im Hintergrund kümmern zu müssen.

Genau so funktionieren Serverless-Technologien:
Die benötigten Ressourcen stehen in Sekunden bereit, skalieren automatisch und verursachen nur dann Kosten, wenn sie wirklich genutzt werden.

Kein Infrastruktur-Management

Server, Provisionierung, Skalierung und Betrieb müssen nicht mehr aktiv gesteuert werden.
Statt sich um Updates, Monitoring oder Ausfallsicherheit zu kümmern, übernimmt der Cloud-Anbieter einen Großteil dieser Aufgaben im Hintergrund.

Ihr Team kann sich dadurch stärker auf die eigentliche Anwendung konzentrieren.

Automatische Skalierung

Anwendungen passen sich automatisch an die tatsächliche Nutzung an – abhängig davon, ob Last entsteht oder wieder abnimmt.
Kapazitäten müssen nicht im Voraus geplant oder vorgehalten werden.

Das reduziert Aufwand und sorgt gleichzeitig für stabile Systeme.

Kosten nur bei Nutzung

Ressourcen verursachen nur dann Kosten, wenn sie tatsächlich genutzt werden. Dauerhaft laufende Systeme oder ungenutzte Kapazitäten entfallen.

Gerade bei variabler Nutzung führt das zu einer effizienteren Kostenstruktur.

Schnellere Entwicklung

Durch sofort verfügbare Services und weniger Infrastrukturthemen können neue Funktionen direkt umgesetzt werden.
Die technische Grundlage muss nicht mehr im Voraus aufgebaut werden.

Ideen lassen sich deutlich schneller in produktive Anwendungen überführen.

Entscheidend ist nicht die Technologie selbst, sondern wie sie eingesetzt wird.

Gemeinsam im konkreten Kontext

Technologie mit Augenmaß

Serverless
first

Nicht weil es immer die richtige Lösung ist – sondern weil es oft die bessere ist.

Serverless ist für uns kein Selbstzweck, sondern ein Werkzeug, um operationalen Overhead zu reduzieren und die Entwicklung zu beschleunigen.
Wir denken Serverless first – entscheiden aber immer anhand des konkreten Anwendungsfalls.

Dabei setzen wir gezielt auf Managed Services, um Infrastruktur nicht selbst betreiben zu müssen, sondern sie als Teil der Lösung zu nutzen.

Für dynamische Anforderungen

Serverless spielt seine Stärken vor allem dort aus, wo sich Anforderungen nicht exakt vorhersagen lassen oder sich schnell verändern.
Dazu gehören Anwendungen mit schwankender Last, neue Produkte mit hohem Iterationsbedarf oder Systeme, bei denen Betrieb kein eigener Fokus sein soll.

In diesen Fällen ermöglicht Serverless eine flexible Umsetzung ohne zusätzliche Komplexität.

Nicht immer die beste Lösung

Es gibt auch Szenarien, in denen andere Ansätze sinnvoller sind. Dazu zählen Systeme mit konstant hoher Auslastung, sehr spezifischen Anforderungen an Infrastruktur oder Fälle, in denen vollständige Kontrolle über Laufzeit und Umgebung notwendig ist.

Serverless ist eine starke Option, aber nicht immer die passende.

Architektur entscheidet

Die Vorteile von Serverless entstehen nicht automatisch durch die Technologie selbst.
Entscheidend ist, wie Systeme aufgebaut sind und wie Verantwortlichkeiten getrennt werden.

Eine durchdachte Architektur sorgt dafür, dass Anwendungen verständlich bleiben und sich nachhaltig weiterentwickeln lassen.

Kein Vendor Lock-in

Abhängigkeiten entstehen nicht durch Serverless selbst, sondern durch die Art der Nutzung.
Mit einer klaren Architektur lassen sich Services gezielt einsetzen und bei Bedarf auch wieder ersetzen.

So bleibt die Flexibilität erhalten – auch wenn sich Anforderungen ändern.

Ob und wie Serverless sinnvoll eingesetzt werden kann, hängt stark vom konkreten Anwendungsfall ab.

Ehrliche Einschätzung statt Standardlösung

Nicht nur umsetzen. Richtig entscheiden.

Unser
Vorgehen

Jedes Projekt ist anders – unser Vorgehen folgt klaren Prinzipien.

Wir arbeiten nicht nach einem starren Prozess, sondern orientieren uns am konkreten Anwendungsfall und entwickeln die Lösung gemeinsam mit Ihrem Team.

Verstehen

Die richtigen Fragen klären

Wir starten mit Ihrem konkreten Anwendungsfall – nicht mit einer Technologie. Gemeinsam klären wir Anforderungen, Ziele und Rahmenbedingungen.

Das bedeutet:
Die Lösung entsteht aus dem Problem – nicht aus der Technologie.

Einordnen

Technologie bewusst wählen

Wir bewerten gemeinsam, ob und wo Serverless sinnvoll ist. Dabei berücksichtigen wir bewusst auch Alternativen und mögliche Grenzen.

Kurz gesagt:
Nicht jede Lösung braucht Serverless – aber viele profitieren davon.

Umsetzen

Gemeinsam zur passenden Lösung

Wir entwickeln die Lösung gemeinsam mit Ihrem Team.
Dabei setzen wir auf Managed Services, saubere Architektur und pragmatische Entscheidungen.

Darauf kommt es an:
Die beste Lösung ist die, die im Alltag funktioniert.

Befähigen

Wissen im Team verankern

Wir sorgen dafür, dass Ihr Team die Lösung versteht und weiterentwickeln kann. Wissenstransfer ist fester Bestandteil der Zusammenarbeit.

Auf den Punkt:
Sie bleiben unabhängig – auch nach dem Projekt.

„Schnell, zuverlässig und äußerst professionell!”

Lenard Vorpahl · Product Manager Digitalization · KSB SE & Co. KGaA

Wenn Sie herausfinden möchten, wie das konkret für Ihr Projekt aussehen kann, lohnt sich ein kurzer Austausch.

Unverbindlich und direkt auf Ihren Use Case bezogen

Unverbindlicher Einstieg

Serverless konkret einordnen

45-minütiger Architektur-Check: Wir analysieren Ihren Use Case, bewerten den Einsatz von Serverless-Technologien und skizzieren eine mögliche Lösung – inklusive erster Einschätzung zu Aufwand und Architektur.

Was Sie erwartet

Fragen & Antworten

Häufige Fragen zu Serverless

Was bedeutet Serverless eigentlich konkret?

Serverless bedeutet nicht, dass es keine Server gibt, sondern dass diese nicht mehr aktiv betrieben werden müssen.
Statt Infrastruktur selbst aufzusetzen und zu verwalten, werden Managed Services genutzt, die diese Aufgaben im Hintergrund übernehmen.

Der Fokus liegt dadurch auf der Entwicklung der Anwendung – nicht auf dem Betrieb der Systeme.

Nein. Serverless ist ein sehr leistungsfähiger Ansatz, aber nicht für jeden Anwendungsfall die beste Wahl.
Besonders geeignet ist er bei dynamischen Anforderungen, variabler Last oder wenn Geschwindigkeit in der Entwicklung eine große Rolle spielt.

Bei konstant hoher Auslastung oder sehr spezifischen Infrastruktur-Anforderungen können andere Ansätze sinnvoller sein.

Nicht zwangsläufig.
Abhängigkeiten entstehen in erster Linie durch die Architektur – nicht durch die Nutzung von Serverless selbst.

Mit einer sauberen Trennung von Verantwortlichkeiten und klaren Schnittstellen lassen sich Technologien so einsetzen, dass sie bei Bedarf auch wieder ausgetauscht werden können.

Das hängt stark vom Anwendungsfall ab.
Serverless folgt in der Regel einem Pay-per-use-Modell, bei dem nur tatsächliche Nutzung abgerechnet wird.

Bei stark schwankender oder schwer planbarer Last ist das oft effizienter.
Bei konstant hoher Auslastung kann eine klassische Architektur kostengünstiger sein.

Durch den Wegfall vieler Infrastrukturthemen und die Nutzung sofort verfügbarer Services können neue Funktionen oft deutlich schneller entwickelt und bereitgestellt werden.

Die tatsächliche Geschwindigkeit hängt jedoch immer vom konkreten Projekt und der vorhandenen Architektur ab.

Viele klassische Betriebsaufgaben entfallen oder werden stark reduziert. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen, z. B. in den Bereichen Monitoring, Logging oder Architektur. Entscheidend ist daher nicht, ob Serverless genutzt wird, sondern wie die Lösung aufgebaut ist.

Am sinnvollsten ist es, mit einem konkreten Anwendungsfall zu beginnen.
Gemeinsam klären wir, ob und wie Serverless-Technologien bei Ihrem Vorhaben sinnvoll eingesetzt werden können und welche nächsten Schritte sich daraus ergeben.